Unterkategorie

Suchbegriff: Industrie Fusionen und Übernahmen

Die Zurich Insurance hat ihr Übernahmeangebot für den britischen Versicherer Beazley auf 8 Milliarden Pfund erhöht, was einem Aufschlag von 60 % gegenüber dem Aktienkurs von Beazley Mitte Januar entspricht. Das revidierte Angebot von 1335 Pence pro Aktie umfasst 1310 Pence in bar und 25 Pence Dividende. Der Vorstand von Beazley empfiehlt den Aktionären, das Angebot anzunehmen, wenn Zurich ein verbindliches Angebot unterbreitet. Durch die Fusion soll ein weltweit führender Spezialversicherer entstehen und die Präsenz von Zurich auf dem Markt von Lloyd's of London gestärkt werden.
UBS meldet ein Rekordvermögen von über 7 Billionen US-Dollar unter Verwaltung, mit starken Nettoneugeldzuflüssen im Vermögensverwaltungs- und Asset-Management-Bereich. CEO Sergio Ermotti betont die Nutzung diversifizierter Geschäftsstärken und die Verbesserung der Zusammenarbeit im Rahmen des „One Bank”-Konzepts. Die Kosteneinsparungsziele werden bis Ende 2026 auf 13,5 Milliarden US-Dollar angehoben, wobei Fortschritte bei der Integration der Credit Suisse und der Ausweitung des Einsatzes von KI erzielt werden sollen. Die Bank strebt bis 2026–2028 eine Verbesserung der Kapitalrendite und der Kosten-Ertrags-Verhältnisse an.
AMS Osram verkauft seinen profitablen Sensorbereich für 570 Millionen Euro an Infineon, um Schulden abzubauen. Das Werk in Österreich bleibt im Besitz des Unternehmens und wird teilweise als Fertigungsstätte genutzt. Das Unternehmen wird sich nun wieder auf Digital Photonics für Anwendungen wie Augmented Reality und Automobil-Scheinwerfer konzentrieren.
UBS meldete gemischte Ergebnisse für das vierte Quartal 2025: Der Gewinn pro Aktie lag mit 0,37 CHF um 30,27 % unter den Erwartungen, während der Umsatz mit 12,2 Mrd. CHF die Erwartungen um 4,72 % übertraf. Die Aktie verlor im vorbörslichen Handel 4,45 %. Das Unternehmen zeigte mit einem Gewinnwachstum vor Steuern von 62 % und einem Anlagevermögen von 7 Billionen CHF eine starke zugrunde liegende Performance. UBS gab eine Prognose für 2026 mit einer angestrebten CET1-Kapitalrendite von 13 % bekannt und skizzierte ehrgeizige Ziele für 2028, darunter eine CET1-Kapitalrendite von 18 % und ein Aktienrückkaufprogramm im Umfang von 3 Milliarden CHF. Im Mittelpunkt der Telefonkonferenz standen die Fortschritte bei der Integration mit Credit Suisse, Kapitalmanagementstrategien und die regionale Performance der globalen Vermögensverwaltungssparten.
Die Zurich Insurance Group hat ihr Übernahmeangebot für den britischen Spezialversicherer Beazley auf 1335 Pence pro Aktie erhöht, wodurch das Unternehmen mit rund 8,0 Milliarden Pfund bewertet wird. Der Vorstand von Beazley, der das Angebot von Zurich zuvor als zu niedrig abgelehnt hatte, unterstützt nun die überarbeiteten Bedingungen. Die Übernahme würde das globale Spezialversicherungsgeschäft von Zurich erheblich ausweiten und ein kombiniertes Prämienvolumen von rund 15 Milliarden US-Dollar schaffen.
Die UBS meldete für 2025 starke Finanzergebnisse mit einem Gewinnanstieg von über 50 % auf 7,8 Mrd. US-Dollar, was die Erwartungen der Analysten übertraf. Die Bank kündigte eine Dividendenerhöhung um 22 % auf 1,1 US-Dollar pro Aktie und Aktienrückkäufe im Wert von 3 Mrd. US-Dollar an. Die Übernahme der Credit Suisse zeigt positive Ergebnisse mit erhöhten Integrations-Einsparungszielen. Die regulatorische Unsicherheit aufgrund der Kapitalanforderungen der Schweizer Regierung bleibt jedoch ein Problem, das sich möglicherweise auf die künftigen Aktionärsrenditen auswirken könnte. Das Vermögensmanagement und das Investmentbanking trieben das Wachstum voran, obwohl in Nordamerika Abflüsse zu verzeichnen waren.
Der Schweizer Schließtechnikkonzern Dormakaba hat das operative Geschäft des australischen Unternehmens Vintech Systems übernommen, einem führenden Anbieter von elektronischen Zugangslösungen für die Hotellerie. Mit der Übernahme will Dormakaba sein Hotelgeschäft ausbauen und seine Präsenz auf dem australischen Markt stärken. Vintech bringt über 30 Jahre Erfahrung und 42 Mitarbeiter in das Geschäft ein, das voraussichtlich im Mai 2026 abgeschlossen sein wird und sich positiv auf das Ergebnis von Dormakaba auswirken soll.
Die UBS hat ehrgeizige Leistungsziele für 2028 angekündigt, darunter eine Kapitalrendite von 18 % und eine Kosten-Ertrags-Quote von 67 %, um die erfolgreiche Integration der Credit Suisse unter Beweis zu stellen. Die Bank steht jedoch vor neuen Herausforderungen, da ein US-Gesetzgeber bekannt gab, dass die Credit Suisse fast 900 Konten mit Verbindungen zu den Nazis geführt hat, was Reputations- und Compliance-Risiken mit sich bringt, die die Kostensenkungspläne der UBS erschweren könnten. Die Situation verdeutlicht, wie Altlasten aus Bankenrettungen Jahre später wieder auftauchen können, was sich möglicherweise auf die Wirtschaftlichkeit der Integration auswirkt und eine verstärkte behördliche Aufsicht erforderlich macht.
Die UBS Group meldete für das vierte Quartal 2025 starke Ergebnisse mit einem Gewinn von 1,2 Milliarden US-Dollar, was die Erwartungen der Analysten deutlich übertraf und einen Anstieg von 56 % gegenüber dem Vorjahr bedeutete. Die Bank erzielte einen Jahresgewinn von 7,8 Milliarden US-Dollar und kündigte für 2026 höhere Dividenden und Aktienrückkäufe im Wert von 3 Milliarden US-Dollar an. Die UBS erzielte erhebliche Fortschritte bei der Integration der Credit Suisse: 85 % der Schweizer Kundenkonten wurden migriert und Kosteneinsparungen in Höhe von 10,7 Milliarden US-Dollar erzielt. Die Bank bekräftigte ihre Ziele für 2026 und skizzierte ehrgeizige mittelfristige Ziele, darunter eine Eigenkapitalrendite von 18 % und eine Kosten-Ertrags-Quote von 67 % bis 2028.
Nestlé-CEO Philipp Navratil plant Berichten zufolge eine umfassende strategische Umstrukturierung des Unternehmens, um sich auf vier Kerngeschäftsbereiche zu konzentrieren: Kaffee, Tiernahrung, Ernährung und Gesundheit sowie Lebensmittel und Snacks. Dieser Schritt zielt darauf ab, die interne Zusammenarbeit zu verbessern und eine schnellere Anpassung an sich verändernde Verbrauchertrends zu ermöglichen. Die Umstrukturierung folgt auf Navratils zuvor angekündigtes Programm, im Rahmen dessen über einen Zeitraum von zwei Jahren bis zu 16.000 Stellen abgebaut werden sollen, um die Betriebsabläufe zu rationalisieren. Die regionalen Einheiten behalten zwar ihre Bedeutung, doch das Unternehmen wechselt von seiner derzeitigen regionalen Struktur zu einem stärker produktorientierten Ansatz.

Layout

Color mode

Predefined Themes

Layout settings

Choose the font family that fits your app.

Choose the gray shade for your app.

Choose the border radius factor for your app.